Wissenswertes

Schlank werden ist die eine Sache, aber es auch dauerhaft zu bleiben ist die wirkliche Herausforderung.

Clever schlank bleiben

So entgeht man gemeinen Diätfallen

Wer schlank werden und bleiben will, muss seine Ernährung umstellen. Doch das ist leichter gesagt als getan. Es sei denn, man kennt die Umstände, die einen daran hindern wollen. So wie die Teilnehmer der Stoffwechseltherapie von metabolicSlim.

Die Gewohnheit sei ein Seil, heißt es: Wir weben jeden Tag einen Faden, und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen. Menschen, die schon einmal versucht haben abzunehmen und ihr Gewicht zu halten, verstehen das. Die lieb gewonnene Wurst, das Abendessen vor dem Fernseher, der zweite Teller Spaghetti in großer Runde – die Verlockungen lauern überall.

Durch den Aufbau eines effizienten Stoffwechsels erreicht metabolicSlim zwar, dass der Appetit seiner Kunden auf gesunde Lebensmittel wächst; trotzdem gibt es auch für sie im Alltag Fallstricke für eine schlanke Figur. Die Ärzte und Ernährungswissenschaftler von metabolicSlim wissen, wie man sie umgeht. Auch darum können Teilnehmer selbst Monate nach der Therapie auf deren Beratung zurückgreifen – ohne Zusatzkosten.

Die Verfügbarkeit von Essen lässt uns meist schneller
schwach werden. Daher sind Buffets so tückisch.

Essen mit Tücken
Dabei sollte doch alles ganz einfach sein: Ist der Magen voll, signalisiert er dem Gehirn, dass er genug hat, und der Appetit lässt nach. Theoretisch. In der Praxis geht es schon deswegen anders zu, weil die Augen nicht mitspielen. Sehen wir nämlich große Teller vor uns, bedienen wir uns üppiger, als eigentlich nötig.

Ähnlich verhält es sich mit Vorratspackungen: Je größer die sind, desto beherzter greifen wir zu. Bei Getränken dagegen gilt, dass kleine breite Gläser zu mehr animieren als hohe Kelche. Im Rahmen einer Studie machten sich Probanden die breiten Gefäße um gut zwei Drittel voller – ohne es zu merken.

Vorsicht bei Buffett
So schön es auch sein mag: Das gemeinsame Essen hat seine Tücken. Ein Nachschlag, ein Dessert, ein zweiter Drink? Warum eigentlich nicht, heißt es dann oft. Neben dem Gruppenzwang liegt dies nicht zuletzt an der längeren Dauer solcher Mahlzeiten. Verstärkt wird dieser Effekt wiederum durch eine allzu große Auswahl an Gerichten. Was nur bedeuten kann: Vorsicht auf Feiern und bei Buffets!

Darüber hinaus entscheidet auch die Verfügbarkeit unseres Essens darüber, ob und wie sehr wir ihm erliegen. In einer Untersuchung griffen Versuchspersonen etwa schneller zum Eis, wenn die Gefriertruhe offen war. Aßen mehr geschälte Mandeln als ungeschälte. Und naschten die fünffache Menge Konfekt, wenn es auf dem Schreibtisch stand anstatt zwei Meter entfernt. Snacks sind demnach auf dem Küchenbord besser aufgehoben als auf dem Esstisch.

An den gehören jedoch alle, die essen – und keinesfalls vor den Fernseher oder den Computer. Denn dort langt man heftig zu. Wie eine Erhebung der University Bristol ergeben hat, hält der Ablenkungseffekt sogar länger an: Eine Gruppe aß vor dem Computer, eine andere nicht. Später bekamen beide Kekse, und die Computeresser vertilgten mehr als doppelt so viel davon wie die Vergleichsgruppe – obwohl sie schon vorher mehr aßen.

Ausreichend viel Schlaf hilft beim Abnehmen.

Guter Schlaf, besserer Stoffwechsel
Längst nicht jede Diätfalle hat mit der Küche zu tun. Oft ist es eher das Schlafzimmer: Menschen, die ständig zu wenig Schlaf bekommen, neigen zu Fettpolstern. Der Grund: Ähnlich wie bei unsinnigen Abmagerungskuren wittert der Körper dann harte Zeiten und wappnet sich gegen sie, indem er den Stoffwechsel herunterfährt.

Also schmelzen die Pfunde, wenn man nur viel pennt? Schön wär’s. Wer mehr als neun Stunden täglich im Bett verbringt, bewegt sich meist zu wenig und läuft Gefahr, füllig zu werden. Auch der Tagesrhythmus spielt eine Rolle, meinen Wissenschaftler: Wer lange wach bleibt, kann die innere Uhr so stören, dass Appetit und Stoffwechsel durcheinanderkommen.

metabolicSlim bewirkt das glatte Gegenteil, indem es die Lust auf alles weckt, was unseren Stoffwechsel auf Touren bringt. Und dazu gehört auch ein wacher Kopf – ein Kopf, der weiß, wie man den Lockrufen der Gewohnheit ein Schnippchen schlägt.